Darstellung:
Kleiner, nur geringe Mengen Wasser liefernder Brunnen in einer Felsnische, die heute mit einem schmiedeeisernen Gitter verschlossen ist.
Geschichte:
In der Frühzeit Nürnbergs bildeten auf unterschiedlichen Ebenen im Burgsandstein vorhandene Grundwässer eine einfache und qualitativ einwandfreie Wasserversorgung für die ersten Burganlagen.
So rinnt nur wenige Meter unterhalb des Brunnenhauses des Tiefen Brunnen aus dem obersten Aquifer des Mittleren Burgsandsteins der nur gering schüttende Margarethenbrunnen, welcher in seinen Anfängen zu den ältesten Wassergewinnungsstellen Nürnbergs zählen dürfte.